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Das Umlaufregal für einen Notfall auf Knopfdruck im Simulationszentrum STUPS am Klinikum Stuttgart

Das neu gebaute Simulationszentrum STUPS ist ein hochmodernes Notfall-Trainingszentrum am Klinikum Stuttgart.

Hier können Teams aus allen Abteilungen des Klinikums die Behandlung von Zwischen- und Notfällen von der Geburt bis zum Erwachsenenalter an Patientensimulatoren effektiv üben. Die Simulation der Zwischenfälle erfolgt in einem realistischen Umfeld, wie Behandlungszimmer, OP-Saal, Intensivstation oder Rettungswagen.

Gesucht wurde ein dynamisches Lager, um rückenschonendes Arbeiten der Mitarbeiter und eine sorgsame Aufbewahrung der Patientensimulatoren zu verbinden.

Für die sichere Aufbewahrung und den leichten Transport der technisch hochwertigen Simulatoren entschied man sich für einen maßangefertigten Paternoster der Firma SCHMIDT AUMA Lagersysteme.

Nach gründlicher Planung wurde das Umlaufregal raumteilend, quer in das Magazin des STUPS eingepasst. Hier lagern die bis zu 75 kg schweren Simulatoren auf engstem Raum. Wegen der Platzverhältnisse wurde der Schaltschrank im Gerät platziert.

Die Gondel fährt per Knopfdruck in die gewünschte Position. Dann wird der speziell konstruierte Transportwagen eingeschoben und die Steuerung setzt den Simulator zur Entnahme ab. Der Wagen mit dem Simulator wird herausgezogen und zum Behandlungsort verfahren.

Zur optimalen Platzausnutzung wurde der Transportwagen mit durchgehenden Arbeitsplatten versehen, so kann er auch als mobiler Arbeitsplatz verwendet werden.

Der Wagen wird nicht benötigt? Dann schiebt man ihn einfach in das Gerät ein.
Seit Einführung des neuen Lagersystems von SCHMIDT AUMA läuft es rund für die Mitarbeiter des STUPS.
Die Ein- und Auslagerung wird ergonomisch von einem Mitarbeiter ausgeführt.
Durch die Verbesserung der Aufbewahrung und des Transports der Patientensimulatoren ist das Handling der wertvollen Patientensimulatoren einfacher, schneller und sicherer geworden. Ein Umlagern oder Anheben der Puppen entfällt.
Der Paternoster und Transportwagen ermöglichen rückenschonendes Arbeiten und ist für die MitarbeiterInnen eine große Arbeitsvereinfachung.

 

 

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